Matthias
Ramahi
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Über mich · Düsseldorf · NRW

Hinter der Kamera.

Matthias Ramahi — Fotograf aus Düsseldorf. Editorial geführte Bildserien für Automobile, Oldtimer, Sportwagen, Motorräder, Portraits und Landschaften. Ausgebildet im Handwerk, denkend wie ein Editor.

Bild vor Filter,
Motiv vor Effekt.

Was mich an Fotografie hält, ist nicht das eine spektakuläre Bild — es ist die ruhige Arbeit davor: das genaue Hinsehen, das Warten auf das richtige Licht, die kleine Verschiebung in der Komposition, die ein Motiv plötzlich tragen lässt.

Mein Anspruch ist editorial: klare Linien, ehrliche Farben, keine Effektkette. Ob Portrait, Automobil oder Landschaft — am Ende geht es darum, dass das Bild den Charakter seines Motivs zeigt und nicht den meiner Software. Aus dieser Geduld entstehen Aufnahmen, die nach dem Shooting noch arbeiten — auf dem Inserat, im Pressekit, an der Wand.

Ablauf.
Vom Briefing zum Druck.

Fünf Schritte. Kein Improvisationstheater, sondern ein ruhiger Prozess, der vom ersten Gespräch bis zum signierten Print eine Spur zieht.

N° 01

Briefing

Projekt, Ziel und Ausgabe klären. Wofür soll das Bild später arbeiten — Inserat, Pressekit, Sammlung, Wand?

N° 02

Konzept

Stil, Licht, Ort und Auswahl planen. Bilder werden geplant, nicht improvisiert. Referenzen, Moodboard, Locationcheck, wenn nötig.

N° 03

Shooting

Ruhig, präzise. Zwischen Aufnahme und Korrektur am Set entstehen die Bilder, die später noch arbeiten — nicht die mit dem lautesten Filter.

N° 04

Auswahl

Kuratierte Serie statt Roh-Lieferung. Bildauswahl mit Begründung, abgestimmt auf Nutzung, Format und Rhythmus der Strecke.

N° 05

Ausgabe

Datei für Web, Druck für die Wand. Was am Ende kommt, ist verwendungsfertig — einheitlich im Look, sauber im Format, bereit für Print oder Kampagne.

Haltung

Was hier nicht passiert.

Die schnellste Definition von Qualität ist manchmal eine Liste der Dinge, die wir weglassen.

  1. N° 01

    Keine generischen Fahrzeugbilder.

    Kontrollierte Reflexe, ruhige Linien, ein Bildsatz, der technisch sauber weiterverwendet werden kann.

  2. N° 02

    Keine glattgebügelten Portraits.

    Blick, Distanz und Licht so geführt, dass ein Bild professionell wirkt, ohne den Menschen dahinter zu verlieren.

  3. N° 03

    Keine Bildserie ohne Plan.

    Vor dem Auslöser steht ein Konzept: Wofür ist das Bild, in welchem Rhythmus liest sich die Strecke, wo endet sie.

  4. N° 04

    Keine durchgereichten Calls.

    Vom Briefing bis zum Druck ein Ansprechpartner. Keine Account-Manager, keine Reposting-Schleifen.

Sechs Bereiche.
Eine Hand.

Ich arbeite nicht in Genre-Schubladen — aber jede Disziplin braucht ihr eigenes Vorgehen. Licht, Distanz, Material und Rhythmus passen sich an, die Bildsprache bleibt verwandt.

Bewegte Bilder · Empfehlung

Wenn es bewegt sein soll.

Für bewegte Bilder empfehle ich meine Schwester Sophia Ramahi — Videografin aus dem Rheinland.

Sophia produziert Musikvideos, Imagefilme und redaktionelles Bewegtbild. Aus einer Familie, aus einer Bildsprache — wir arbeiten regelmäßig parallel auf Set, damit Foto und Video aus einem Guss kommen.