01
Motorradbilder brauchen Spannung
Bei Motorraedern geht es um Linien, Material und Haltung. Ein gutes Bild zeigt nicht nur ein Objekt, sondern Energie: Tanklinie, Lenker, Reifen, Stand, Details und die Beziehung zum Fahrer oder zur Werkstatt.
02
Silhouette vor Detailflut
Wenn alles gleich wichtig ist, verliert das Bike seine Form. Erst die klare Silhouette, dann die Details. Eine Serie sollte zeigen, wie die Maschine steht, wie sie gebaut ist und welche Stimmung sie traegt.
03
Metall und Lack kontrollieren
Reflexe sind bei Motorraedern besonders sensibel. Chrom, Lack, Carbon und Gummi brauchen Lichtfuehrung, die Material zeigt, ohne alles zu ueberstrahlen.
04
Fahrerbilder sparsam einsetzen
Mit Fahrer entsteht Haltung. Ohne Fahrer entsteht Objektpraesenz. Beide Varianten koennen stark sein, wenn sie bewusst getrennt und nicht zufaellig gemischt werden.